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  • Der Wellensittich und die Ernährung Teil 1

    Von admin | 30.März 2008

    Freilebende Wellensittiche ernähren sich überwiegend von Samen verschiedener Gräser oder Kräuter.
    Bei den handelsüblichen Futtermischungen handelt es sich in der Regel um so genannte Alleinfuttermischungen. Weiterlesen »

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    Der Wellensittichkäfig und seine Ausstattung Teil 3

    Von admin | 24.März 2008

    Der Wellensittichkäfig und seine Ausstattung Teil 3

    Was geht gar nicht? - Hier finden Sie eine Zusammenfassung dessen, was bei der Auswahl und Ausstattung des Wellensittichkäfigs beachtet werden sollte.

    1. Ein runder Vogelkäfig

    Diese Modelle sind hoffentlich nicht mehr im Zoohandel erhältlich, da sie absolut nicht für Vögel geeignet sind. Der Vogel, egal welche Art, kann sich aufgrund der Form nicht im Käfig orientieren und findet keine Rückzugsmöglichkeit. Runde Vogelkäfige sind höchstens als Weiterlesen »

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    Die Käfigausstattung Teil 2

    Von admin | 29.Januar 2008

    Futternäpfe

    Hier kann man zwischen so genannten geschlossenen Futterautomaten oder offenen Näpfen wählen.

    Futterautomaten haben den Vorteil, dass kein Schmutz ins Futter gelangen kann. Andererseits müssen diese Automaten aber auch regelmäßig kontrolliert werden, weil sie oft von leeren Spelzen (sozusagen die äußere Körnerhülle) verstopfen und das Futter nicht nachrutschen kann. Hier besteht die Gefahr, dass die Vögel vor vollem Futterautomaten verhungern.

    Die Futterautomaten gibt es in ähnlicher Weise auch als Wasserbehälter. Diese Wasserautomaten sind empfehlenswert, weil hier das Wasser vor Verschmutzungen bewahrt wird und im Gegensatz zum Futterautomaten auch nicht die Gefahr der Verstopfung besteht.

    Die offenen Futternäpfchen entsprechen dem normalen Fressverhalten des Wellensittichs am ehesten. Sie sollten so im Käfig angebracht werden, dass kein Kot hineinfallen kann (gilt natürlich auch für alle Näpfe, die im Käfig sind). Bei offenen Näpfen müssen die Spelzen täglich entfernt werden.

    Die Anzahl der Näpfe im Käfig sollte sich an der Anzahl der im Käfig wohnenden Vögel orientieren. Pro Vogel sollte je ein Napf für Wasser und Futter vorhanden sein. Wellensittiche sind Schwarmvögel, die gerne alles gemeinsam machen. Fängt also ein Vogel an, zu fressen, wird der zweite das auch bald machen und wenn dann nicht genügend Näpfchen da sind, kann es unter Umständen zu üblen Zankereien kommen.

     

    Der Käfigboden

    Dieser wird mit einer ausreichenden Menge Vogelsand bestreut (ca. 1 cm Höhe). Um sich selber die Reinigung zu erleichtern, kann man den Käfigboden vorher mit Zeitungspapier bedecken und dann den Sand darüber geben. Man sollte jedoch darauf achten, dass das Papier nicht unter dem Sand hervorschaut und der Vogel die Möglichkeit hat, am Papier zu knabbern und es zu verschlucken. Das Papier kann bei übermäßiger Aufnahme Verstopfungen im Kropf und Störungen des Verdauungstraktes verursachen.

    Auf so genanntes Sandpapier, wie es leider immer noch im Zoofachhandel angeboten wird, sollte man auf jeden Fall verzichten. Der darauf angebrachte Sand kann vom Vogel oft nicht ausreichend abgeknabbert werden und der Vogel nimmt mit dem Sand meist auch von dem Karton auf, was dann wieder zu Erkrankungen führen kann. Die Sandteppiche sind im Übrigen auch für die Fußgesundheit des Vogels nicht angenehm (s. Sandpapierröllchen für Sitzstangen).

    Der Vogelsand muss regelmäßig (mindestens einmal in der Woche!) gewechselt werden.

    Es gibt Vögel, die vom Käfigboden keinen Sand aufnehmen möchten. In solchen Fällen sollte man den Vogelsand in einem Extranäpfchen anbieten.

    Die im Handel angebotenen Sandsorten enthalten Grit (kleine Steinchen) und je nach Qualität des Sands kleine Muscheln. Um Vogelsand auf zu werten, kann man auch Extra- Grit im Zoogeschäft kaufen und dieses dann in Maßen über den Sand streuen.

    Wozu braucht der Wellensittich Vogelsand? Der Verdauungstrakt dieser kleinen Papageien hat einen besonderen Aufbau. Nach der Aufnahme des Futters durch den Schnabel findet eine minimale Vorverdauung des Futters im Kropf statt. Durch die Speiseröhre gelangt das Futter dann zunächst in den Muskelmagen. Wie der Name schon sagt, besteht dieser Teil des Magens aus besonders starken Muskeln, die besonders beschichtet sind. Das Futter wird hier wie zwischen zwei Mahlsteinen zermahlen. An den Muskelmagen schließt sich der Drüsenmagen an, hier werden die Körner nicht mechanisch, sondern enzymatisch verdaut. An den Drüsenmagen schließt sich dann der Darmtrakt an. Auf die Besonderheiten des Darmtraktes soll an anderer Stelle eingegangen werden.

    Damit die Körner im Muskelmagen zermahlen werden können, benötigt der Vogel die kleinen Steinchen, die im Vogelsand enthalten sind. Hat der Wellensittich keine Möglichkeit, an Vogelsand zu gelangen, kann es zu ernsthaften und schwerwiegenden Verdauungsstörungen kommen.

     

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    Was man bei der Wahl des Vogelkäfigs beachten sollte (Teil 1)

    Von admin | 24.Januar 2008

    Was man bei der Wahl des Vogelkäfigs beachten sollte (Teil 1)Generell gilt: Einen zu großen Vogelkäfig gibt es nicht. Auf ihre Wohnungsgröße bezogen, natürlich schon, was aber das Platzbedürfnis des Vogels betrifft, so kann der Käfig nicht groß genug sein.Da Wellensittiche gerne auch mal klettern, sollte der Käfig nicht nur Längs-, sondern auch Querstreben haben. Im Fachgeschäft wird man dem interessierten Käufer sicher gerne eine geeignete Auswahl zeigen. Wenn möglich, sollte das Käfiggitter nicht beschichtet sein. Papageienartige Vögel (dazu gehören Wellensittiche!) haben einen ausgeprägten Knabbertrieb und knabbern die Beschichtung  unter Umständen ab. Das ist nicht nur optisch unschön, sondern kann für den Vogel auch gefährlich werden, sollte die Beschichtung aus für den Vogel giftigen Materialien bestehen (sollte eigentlich nicht sein).SitzstangenAm allerbesten für die Fußgesundheit des Vogels sind Naturäste. Die raue Oberfläche sorgt dafür, dass die ständig nachwachsenden Krallen des Vogels abgenutzt werden. Die Rinde der Äste wird von vielen Vögeln gerne abgenagt. Das sorgt für Beschäftigung und lenkt den Knabbertrieb von Einrichtungsgegenständen in der Wohnung auf unverfängliche und leicht ersetzbare Teile im Käfig. Mittlerweile bieten einige Zoogeschäfte Naturäste an. Geeignete Baumarten: Weide, Pappel, Holunder, Haselnuss und Obstbäume ( ungespritzt). Man sollte darauf achten, dass die Äste unterschiedliche Durchmesser haben, dadurch macht der Vogel sozusagen ständig Zehengymnastik. Plastikstangen sind gar nicht geeignet und sollten nur in Ausnahmefällen (in Kombination mit Naturästen) verwendet werden. Bedingt geeignet sind die Holzsitzstangen, die sich bereits beim Kauf im Käfig befinden. Sie sind sehr hart und meistens von gleichförmigem Durchmesser, so dass der Vogel seine Füße dauernd in der gleichen Position hält.Warum ist die Auswahl der Sitzstangen so wichtig?- Man muss sich vorstellen, dass der Ziervogel beinahe sein gesamtes Leben auf den Beinen verbringt. Durch einseitige Belastung kann es hier zu sehr schmerzhaften Ballengeschwüren (Geschwüre unter dem Fuß) kommen. Diese Geschwüre sind für den Vogel nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern auch schwierig zu behandeln. Die Entwicklung von Ballengeschwüren wird nicht nur durch falsche Sitzstangen, sondern auch durch Übergewicht des Vogels begünstigt.Wenn die Gefahr besteht, dass der Vogel ein Ballengeschwür entwickelt, hilft es manchmal schon, die Sitzstangen abzupolstern. Das kann mit Hilfe eines Mullverbandes geschehen, der um die Sitzstange gewickelt und sorgfältig mit Leukoplast abgeklebt wird.Ganz abzulehnen sind Überzüge für die Sitzstangen, die aus Sandpapier bestehen und der Abnutzung der Krallen dienen sollen.  Leider gibt es diese Produkte immer noch auch im Zoofachhandel. Wenn man sich den Einsatz eines solchen Sandpapiers beim Menschen vorstellt, würde das bedeuten, dass wir den ganzen Tag barfuss auf Schmirgelpapier gehen müssten. Kein sehr angenehmer Gedanke oder?

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    Wo kaufe ich einen Wellensittich?

    Von admin | 21.Januar 2008

    Wo bekomme ich einen Wellensittich her?

    Da gibt es mehrere Möglichkeiten:

    Aus persönlicher Erfahrung würde ich hiervon abraten. Oft ist das dortige Personal nicht gut ausgebildet (Ausnahmen gibt es selbstverständlich immer mal wieder). Die Bedingungen, unter denen die Vögel dort angeboten werden sind auch nicht unbedingt ideal. Der erfahrene Vogelhalter wird gelegentlich beobachten, dass die zum Verkauf ausgestellten Vögel oft nicht nur einen kranken Eindruck machen, sondern tatsächlich auch krank sind.

    Deshalb hier mein persönlicher Rat, der sich auf fast 30 jährige Vogelhalterpraxis und Praktika in Vogelkliniken gründet, bitte nicht in solchen Geschäften Vögel kaufen! Und schon gar nicht, wenn man noch keine Erfahrung mit der Vogelhaltung hat.

    Damit möchte ich keineswegs, diese Gartencenter anprangern oder von mir gemachte, schlechte Erfahrungen verallgemeinern. Es gibt sicherlich auch vorbildlich geführte Ausnahmen unter solchen Geschäften.

    http://www.azvogelzucht.de/

    http://www.vogel.leitfaden.net/

    a. Schon Vögel hat.

    b. Etwas Gutes tun möchte.

    c. Nicht unbedingt Wert auf einen nestjungen Vogel legt.

    Das klingt jetzt nicht so positiv oder? Ist es aber. Ich erwähne das hier nur, weil man sich der Tatsache bewusst sein sollte, dass die hier vorhandenen Vögel wahrscheinlich nicht mehr zahm werden. Wenn sie schon handzahm gewesen sind, werden sie nach einer gewissen Eingewöhnungszeit sicher auch wieder zahm sein. Waren sie es aber noch nie, sind die Chancen dafür, dass sie es werden, nicht ganz so groß. Leichter wird die Sache, wenn Sie schon Wellensittiche haben und nun Ihren Bestand vergrößern möchten. Der neue Wellensittich wird sich am Verhalten der anderen orientieren und sich so rasch eingewöhnen und so auch schnell zutraulich werden. Ein Tier aus dem Tierheim zu holen und somit dazu beizutragen, die überfüllten Heime zu entlasten, ist nicht zu letzt eine gute Tat.

    www.tiervermittlung.de

    www.tierheimlinks.de

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    Vor dem Kauf

    Von admin | 20.Januar 2008

    Bevor Sie sich einen Wellensittich anschaffen, sollten Sie einige Dinge überlegen:

    Wenn Sie jetzt alle Fragen positiv beantworten konnten und immer noch fest entschlossen sind, einen Wellensittich bei sich aufzunehmen, dann los!

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    Der Wellensittich- Ein Steckbrief

    Von admin | 9.Januar 2008

    Gewicht: ca. 40 g (abhängig von der Zuchtrichtung)

    Körperlänge: ca. 18- 22 cm (auch abhängig von der Zuchtrichtung)

    Lebenserwartung: Bis zu 15 Jahren

    Körpertemperatur: 42,0 – 42,4 °C

    Herzfrequenz: 240- 600 Schläge /Minute

    Atemfrequenz: 75 bis 96 /Minute

    Geschlechtsreife: mit etwa 4 Monaten

    Gelege: 5 bis 6 Eier

    Brutdauer: 18- 20Tage

    Verlassen des Nistkastens: nach 4- 5 Wochen

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    Alle Vögel sind schon da?

    Von admin | 8.Januar 2008

    Nun gut, so ganz stimmt das noch nicht. Aber bald werdet ihr hier viel Wissenswertes rund um Wellensittiche und später auch zu anderen Ziervögeln finden.Es wird um Wellensittichhaltung, Wellensittichernährung und, und , und gehen. Außerdem kommen hier demnächst regelmäßig die drei Wellensittichherren Peter, Koko und Jimmy zu Wort und berichten aus ihrem, manchmal ganz schön aufregenden, Vogelleben. Ihr dürft gespannt sein!

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